Einige grundlegende Tipps, damit der Urlaub am Meer gesund und sicher ist. Wir geben Hinweise, wie man sich im Wasser und am Strand schützt!
Es mag den Anschein haben, dass ein weiter Sandstrand wenig Gefahren birgt, doch jedes Jahr haben Rettungsschwimmer viel zu tun. Sonnenbrände, Kopfschmerzen, Erschöpfung – das sind nur einige Beschwerden, die wir nach einem Tag am Strand erleben können. Um dem vorzubeugen, stellen wir einen Ratgeber mit einigen unumstößlichen Regeln vor, damit euer Urlaub am Meer voller Zufriedenheit ist!
Eine angemessene Flüssigkeitszufuhr ist wichtig, egal wo wir sind, aber während der Erholung in der Sonne darf man sie keinesfalls vergessen. Wenn man an den Strand geht, sollte im Rucksack oder in der Tasche ausreichend Wasser dabei sein – es lohnt sich auch, kalte Getränke mitzunehmen, um den Körper zusätzlich abzukühlen. Täglich sollten etwa 2 Liter Wasser getrunken werden, an heißen Tagen sogar bis zu 1 Liter mehr. Einige Snacks können ebenfalls zur Flüssigkeitszufuhr beitragen, z. B. Wassermelone, Gurken, Tomaten oder Paprika. Symptome von Dehydration sind Schwäche, Kopfschmerzen und Schwindel sowie Muskelzittern.
Sonnencreme mit Filter ist ein weiteres Must-have in der Strandtasche. Es ist ratsam, täglich Sonnencreme mit SPF zu verwenden, aber bei längerer Sonneneinstrahlung kann das Nichtverwenden die Gesundheit gefährden. Cremes schützen nicht nur vor zu starker Bräune, sondern vor allem vor schädlichen UV-Strahlen, Hautalterung, Hautkrankheiten und ernsthaften Sonnenbränden. Am besten verwendet man einen Filter von mindestens 30. Die Cremeschicht sollte alle zwei Stunden und nach jedem Bad im Meer erneuert werden.
Wenn man den Badeanzug den ganzen Tag trägt, kann dies unangenehme Beschwerden verursachen. Es ist ratsam, für den Strand einen Ersatzbadeanzug oder Wechselkleidung mitzunehmen. Das hilft, Infektionen zu vermeiden.
Selbst die besten Schwimmer können beim Baden im Meer überrascht werden. Das Nutzen von bewachten Stränden ist die sicherste Option, um Zeit am Wasser zu verbringen. Man sollte stets die Anweisungen der Rettungsschwimmer befolgen und nicht baden, wenn eine rote Flagge gehisst ist. Bis zu 20 % der Ertrinkungsfälle betreffen Personen unter Alkoholeinfluss oder Drogen. Zu den anderen häufigsten Ursachen gehören Unfälle beim Segeln und Tauchen, Ermüdung, Erschöpfung und Missachtung der Sicherheitsregeln.
Es ist absolut verboten, unter Alkoholeinfluss ins Wasser zu gehen. Die meisten Unfälle passieren bei Personen, die zuvor Alkohol konsumiert haben. Wenn man vor dem Baden Alkohol trinkt, setzt man sich selbst und andere Gefahren aus.
Man sollte auch nicht direkt nach längerem Sonnenbaden ins Wasser gehen. Der Körper ist dann aufgeheizt und das Wasser der Ostsee kalt. Am besten kühlt man sich erst im Schatten etwas ab und taucht dann langsam ins Wasser ein, um keinen Wärmeschock oder Hitzschlag zu erleiden.
Wenn wir bemerken, dass jemand im Wasser Hilfe braucht, muss sofort der Rettungsschwimmer alarmiert werden. Wenn man sich an einem bewachten Strand befindet, sollte man keine eigenen Rettungsversuche unternehmen, da man sonst sich selbst in Gefahr bringt. Geschulte Fachkräfte wissen besser, wie man anderen hilft, und tun dies effizienter.
Vor dem Betreten des Strandes sollte man sich mit der Badeordnung vertraut machen. Dort findet man alle notwendigen Informationen über den Zustand des Wassers – Temperatur, Sichtweite und Badequalität. Diese Informationen werden regelmäßig aktualisiert.
Auf Familienreisen sollte man den Kindern die größte Aufmerksamkeit widmen. Kinder dürfen niemals alleine baden, auch nicht am Ufer! Man muss nicht nur im Wasser auf die Kleinen achten – die Strände sind oft überfüllt und es ist leicht, sich zu verlieren. Es ist hilfreich, dem Kind einen Orientierungspunkt zu zeigen, damit es sich bei Bedarf wiederfinden kann. Man kann das eigene Handtuch neben einem markanten Stein, einer Mole oder einem Baum platzieren. Es ist auch eine gute Idee, einen Heliumballon oder eine Flagge mitzunehmen – diese sind gut sichtbar!
Beim Strandbesuch sollte man immer die Sicherheit im Blick behalten. Diese wenigen Tipps sind einige der Grundregeln, die einen entspannten Urlaub ohne unangenehme Überraschungen ermöglichen. Vorsicht ist besser als Nachsicht!
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